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angeschaut: Defenders Staffel 1

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Darauf hat im Netflix Marvel-Universum alles zugesteuert: Nach jeweils einer Origin Stafel (bei Daredevil sogar 2) gehts endlich für alle vier street-level Helden gemeinsam gegen die Hand. Es folgt eine groößtenteils spoilerfreie Besprechung:

Generell erbt Defenders die Stärken und auch die Schwächen seiner Ursprungs-Serien. Deardevil rockt, wenn er nicht gerade rumheult, Luke Cage ist awesome, Jessica Jones ist noch awesomer und Iron Fist naja, reden wir nicht drüber. Ein weiterer Trend der Netflix-Marvel-Serien setzt sich auch bei den Defenders fort: Ein wirklich gut besetzter Bösewicht. Kyrsten Ritter & Co sind weiß Gott nicht schlecht, werden aber von Sigourney Weaver mit Leichtigkeit an die Wand gespielt. Defenders hat mir unterm Strich großen Spaß gemacht. Die aus nur 8 Folgen bestehende 1. Staffel legt ein angenehm rasantes Tempo vor, auch wenn man sich schon noch ein bißchen mehr Zeit für Interaktion zwischen den Helden nehmen hätte können. Als nächstes steht dann der Punisher an. Da gibts mittlerweile auch einen Trailer.